Pferdige Ikea Hacks – Teil 2

„Alltagsgegenstände aus dem Möbelhaus“ und wie ich sie für den Stall verwenden kann.

Weiter geht es mit den Hacks aus Möbelhäusern, Baumärkten und Co für den Stall. Im heutigen Teil fokusiere ich mich auf Gegenstände, die man wunderbar für Bodenarbeit, Clickertraining oder auch für Gelassenheitstraining einsetzen kann. Vorweg schon mal eins: Gerade weil es für diese Bereiche nur wenig Angebot der gängigen Pferdemarken gibt, ist der allgemeine Bodenarbeiter sehr erfinderisch und wahnsinnig gut im Zweckentfremden! Daher habe ich mich dazu entschlossen, diesen Teil auf zwei Blogartikel aufzuteilen, sonst bist du völlig erschlagen von so viel Zeug 😉

2. Kategorie: Gelassenheitsprüfung – Elemente für das Training am Stall

 

  • Duschvorhang FJÄRDGRUND (1,99):

Den Duschvorhang von unten in Streifen schneiden (zum oberen Ende hin ca 30 cm ungeschnitten lassen), an einem Tor aufhängen (oder andere Befestigungsmöglichkeit suchen) und schon hast du  einen billigen und robusten Flattervorhang, der perfekt für GHP ist. Aufhängen kannst du ihn beispielsweise mit passenden Duschvorhangaufhängern oder mit Seil.

Natürlich kannst du auch aus Absperrband einen herrlichen Flattervorhang bauen! Beim Duschvorhang kannst du die Breite der Streifen selbst bestimmen – und damit für Abwechslung sorgen. Außerdem kannst du auch einen schweren Vorhangstoff wählen, der dann andere Geräusche beim Flattern macht. Ich kann mir sehr gut eine Kombination aus beiden Flatterbändern am Platz vorstellen 🙂

  • Auch einen Pavillon findet man bei Ikea, den man ebenfalls vielfältig einsetzen kann:

Einmal kannst du darin ganz wunderbar das selbstgebastelte Flatterband befestigen. Du kannst sogar ein ganzes Flatterbandhindernis herstellen (beispielsweise an einer Seite das Duschvorhangband, an einer anderen Absperrflatterband und dann eine 8 reiten, oder innendrin stehenbleiben (gerade bei Wind eine große Herausforderung!).

Der Pavillion kann aber auch beispielsweise als Fahrhindernis genutzt werden (enge Kurven).

Wenn du zwei oder mehr Seiten abhängst, entsteht eine enge Situation, mit der du super trainieren kannst. Ebenso kannst du damit Schritt für Schritt das Verladen üben – zunächst im offenen Pavillion stehenbleiben, danach eine Seite abhängen und so weiter, meistert das Pferd diese Herausforderung gut, kannst du langsam an ein Ende den Hänger setzen und schlussendlich den Pavillion ganz weglassen 🙂

Ganz nebenbei bietet der Pavillion auch Schatten – und damit einen geeigneten Sitzplatz für dich, für Richter, für Zuschauer… 😉

Kostenpunkt bei Ikea: 15 Euro. Achte im Frühling auf Angebote – da gibt es in vielen Baumärken Pavillions!

  • Blaue Plane (bei Ikea FRAKTA 5,99; sonst Baumarkt):

Ebenfalls hervorragend zur Desensibilisierung geeignet – einwicklen, drüberstreichen, drunter durchgehen, drüber gehen.

Quelle: Familie Benger

Quelle: Familie Benger

Sonst ist so eine Plane eine günstige Alternative für einen Wassergraben zum Springtraining (mit zwei Bodenstangen oder Sandsäcken hält sie auch sehr gut am Boden).

"Ihhhh...Wasser???!!" Quelle: Familie Benger

„Ihhhh…Wasser???!!“
Quelle: Familie Benger

Natürlich kannst du so eine Plane auch fürs Mattentraining zum Parken benutzen 🙂

  • Die blaue Tüte (0,50):

Das ist für mich das wohl vielfältigste Modell, welches Ikea im Angebot hat! Neben der superguten Heuportionierungsfähigkeit und Lagerung von Dingen an Deckenhaken (so S-Haken in der Decke) – damit es vor Mäusen geschützt ist, kann man mit so einer Tüte auch sonst viel Schabernack machen.

Beispielsweise kannst du sie für das Mattentraining hernehmen, also einen Punkt fixieren, an dem das Pferd ruhig stehenbleiben soll.

Das Pferd kann sie auch aufnehmen und rumtragen/schütteln, etc.

Quelle: Akki Schubert von Führpferd

Quelle: Akki Schubert von Führpferd

Da die Tüte so raschelt und knistert und noch dazu blau ist, also von Pferdeaugen sehr gut wahrgenommen werden kann, kannst du hier ebenfalls Antischrecktraining machen. Das könnte wie folgt aussehen:

  1. Schau mal – eine blaue Rascheltüte? Kannst du sie aus der Ferne begutachten?
  2. Ist es ok, wenn ich damit neben dir raschele und sie bewege?
  3. Kann ich das auch machen, wenn du die Tüte nicht mehr so gut siehst?
  4. Traust du dich, die Tüte anzuschnubbern? (Ist bei Rán immer ein guter Anfang ein Schreckgespenst zu minimieren)
  5. Ist es ok, wenn die Tüte dich am Körper berührt?

Dein Pferd ist ganz schön mutig, wenn diese 5 Fragen vollkommen in Ordnung sind!! Hier gilt – wie immer bei solchen Desensibilisierungsübungen – bloß nichts überhasten und die Sorge des Pferdes ernst nehmen. Natürlich kann der Aufbau auch völlig anders erfolgen, das ist nur eine Idee, wie es bei Rán sehr gut funktionieren könnte! Akki von Führpferd arbeitet ganz viel mit solchen Tüten und zeigt Möglichkeiten dafür hier mit ihrem eigenen Pferd Suri und hier mit einem Ausbildepferd.

  • Der Baumarkteimer

In jedem Baumarkt gibt es sie – die Eimerstapel an den Regalenden. Meistens sind diese sehr billig (bei uns kosten die circa 1 Euro pro Stück) – damit eignen sich diese dann hervorragend zur Begrenzung, beispielsweise von Gassen. Ein typisches Element einer GHP ist beispielsweise das Pferd mit einer Plane zu berühren, ohne dass sich dieses groß bewegt – deshalb steht das Pferd in einer Eimergasse – fällt ein Eimer gibt es eine schlechtere Note!

Aber auch sonst ist so ein Eimer natürlich äußerst praktisch an einem Stall 😉 Da fallen dir bestimmt noch 1000 weitere (Schabernack-)Ideen ein!

ReitTV hat einen sehr schönen Videobeitrag über GHPs verfasst, bei dem du dir auch nochmal viel Anregung für Trainingselemente holen kannst!

Auf Youtube finden sich noch viel mehr tolle Videos zu diesem Thema! 🙂

Hast du noch mehr Ideen? Wir haben bei uns keinen Platz, um solche großen Elemente aufzubauen, aber in einem alten Stall haben wir viel GHP-Elemente gehabt und ich fand es immer sehr spaßig, die in das tägliche Training einzubauen. Praktischerweise hatte meine damalige Reitbeteiligung dann auch vor gar nix mehr Angst im Gelände. Egal, was da kam – es war nicht schlimm, und wenn doch, dann hatten wir einen guten Ablauf, wie man das Schreckgespenst besiegen konnte 🙂 Das zeigt doch mal wieder: Der vermeintliche Quatsch ist eigentlich ganz schön sinnvoll – und ist es nicht sehr schön, wenn man sinnvolles Training mit Spaß für Pferd und Mensch verbinden kann? Ich finde: JA!

Macht hier jemand ganz aktiv GHP?

Dich interessieren noch mehr Möglichkeiten Alltagsgegenstände für den Stall zweckzuentfremden? Im Teil 1 ging es um Cavalettis und Hindernisse – hier kannst du das nochmal nachlesen! Außerdem habe ich mir mal die Mühe gemacht und zusammengeschrieben, wie vielfältig man das Lilla-Töpfchen einsetzen kann – das kannst du hier nochmal nachlesen! 🙂 Im nächsten Teil geht es dann weiter mit Gegenständen zum Clickern!

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7 Gründe, warum du anfangen solltest zu clickern

Clickertraining ist eine großartige Trainingsweise: Es macht Spaß, ist dynamisch, macht dich kreativ, vereint dich und dein Pferd zu einer tollen Einheit…! Trotzdem lebst du noch ohne? Dann habe ich hier 7 Gründe, warum du wirklich anfangen solltest zu clickern!

P.S.: Für alle eingefleischten Clickerer sind diese Gründe ebenfalls  gut geeignet – damit könnt ihr nämlich den „Rest“ von unserer tollen Trainingsweise überzeugen 🙂

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Lesenswert: Apps für Reiter

IMG_0228Christina hat sich mal 7 Apps genauer angesehen, die als Zielgruppe unter anderem „Reiter“ ansprechen. Als aktiver Smartphone-User aka Vergötterer hätte ich auch mal selbst drauf kommen können, dass es bestimmt auch fürs Reitervökchen Apps gibt. Ich finde diesen Testbericht sehr interessant und werde mir wohl die erste App downloaden! Was ist die erste App? Finde es hier heraus 😉

Kennt jemand von euch Apps fürs Clickern??? 😀

Grundlagen: Die Entspannung

Neben der Höflichkeit gibt es ein großes Thema, welches man bereits ganz am Anfang mit dem Pferd üben sollte: Die Entspannung!

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Viele Pferde sind so begeistert vom Clickern, dass sie regelrecht aufdrehen – wie ein kleines Kind, das so viel Spaß hat und es einfach völlig übertreibt. Das Lernen dann nicht mehr so gut funktioniert, kannst du dir sicherlich gut vorstellen 😉 Und genau da greift sie dann – die Entspannung. Wenn du deinem Pferd gezielt Übungen beibringst, die es in den Entspannungsmodus bringen, kannst du in eure Clickereinheiten immer wieder Ruhe bringen und somit eine positive Lernatmosphäre aufrecht erhalten.

Lesetipp: Miri von MeinFaible schreibt hier über das Energiekarussell einer Trainingseinheit und wie du als Mensch es steuern kannst. 🙂

Eine sehr gute Übung ist dabei das „Kopf tief“, denn entspannte Pferde erkennt man an einem tief getragenen Kopf, zum Beispiel beim Dösen oder beim Fressen. Wir nutzen also eine natürliche Entspannungshaltung für unser Training! 🙂 Hierfür gibt es viele verschiedene Wege, wie du dies erarbeiten kannst.

1. Freies Formen

Beim freien Formen bestärkst du dein Pferd, wenn es von selbst ein gewünschtes Verhalten zeigt. In unserem Fall könnte das folgende Situation sein: Du verbringst Zeit mit deinem Pferd auf dem Paddock, es döst ein bisschen und lässt dabei den Kopf fallen. Jetzt clickst du und bestärkst damit das von dir gewünschte Verhalten „Kopf tief“. Für dein Pferd ist das ganze aber noch ein bisschen wie Topfschlagen – du sagst zwar „heiß, heiß, heiß“ aber das richtige Verhalten ist dem Pferd noch nicht ganz klar, es hat ja grad nicht nur den Kopf tief gehabt, sondern auch gedöst, vielleicht ein Bein angewinkelt etc. Was ich damit sagen will? Du brauchst auch hier natürlich viel Geduld! Jedesmal wenn dein Pferd seinen Kopf auch nur einen Zentimeter nach unten bewegt, solltest du sofort dieses Verhalten mit C+B bestärken! Mit der Zeit wird dein Pferd am Topf angekommen sein, also verstehen, dass der gesenkte Kopf das Leckerli bringt. Dann wird es Zeit für die Signalkontrolle, damit dein Pferd nicht ab jetzt nur noch mit hängendem Kopf durch die Gegend schlurft 😉

2. Mit Hilfestellung arbeiten

Wenn dein Pferd nicht von alleine den Kopf tiefnimmt, kannst du ihm eine kleine Hilfestellung geben, indem du zum Beispiel das Genick kraulst oder ganz sanft (!!!) am Strick zupfst, um die Richtung vorzugeben. Es kann auch helfen, wenn du mit deiner Körpersprache einen Hinweis gibst und dich selbst völlig entspannt in die Tiefe begibst (bei Rán hat das zum Beispiel gut funktioniert!). Sobald dein Pferd seinen Kopf dann ein wenig senkt, lobst du es sofort – am besten gibst du das Leckerli in der tieferen Kopfhaltung, um diese noch mehr zu bestärken!

Obacht! Du solltest diese Hilfestellungen nicht allzu lange vorgeben, denn der Lerneffekt dieser Übung ist viel positiver, wenn dein Pferd von alleine den Kopf senkt 🙂

3. Targettraining

Als dritte Möglichkeit das „Kopf tief“ zu erarbeiten, bietet sich das Targettraining an. Natürlich solltest du dafür bereits ein Target etabliert haben 🙂

Du bietest deinem Pferd euer Target an (in unserem Fall eine riesige XXL-Fliegenklatsche) und führst dies langsam in Richtung Boden – dein Pferd sollte automatisch mit der Nase mitkommen. Wichtig hier ist, dass dein Pferd nicht in das Target beißt, egal wo, sondern wirklich nur mit der Nase folgt. Weil Rán gern in alles reinbeißt hat diese Möglichkeit bei uns zum Beispiel gar nicht funktioniert!

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Du siehst – es gibt ganz viele Möglichkeiten, wie du deinem Pferd diese Übung beibringen kannst. Auch hier gilt – wie immer beim Clickern – du musst dir gut überlegen, was bei deinem Pferd am besten funktionieren könnte und viel ausprobieren. Eine andere tolle Entspannungsübung ist das Entspannungsquadrat, was Sabine von Clickerpony in diesem Artikel super ausführlich und mit Video beschreibt!

Was mir noch wichtig ist: Sobald dein Pferd auf ein Signal hin den Kopf senken kann, solltest du an der Länge der Übung arbeiten! Entspannen funktioniert weder beim Pferd noch beim Menschen in Sekundenschnelle!

Extratipp: Wenn du ein Wortsignal oder ein Zügelsignal für diese Übung einführst, kannst du sie auch jederzeit vom Sattel aus abrufen und so dein Pferd im Gelände bei kritischen Situationen schnell entspannen und zu dir zurück holen! 🙂

Sag ehrlich: Übst du das „Kopf tief“ auch oder bist du da eher schludrig (so wie ich?)?

Meine 5 Survivaltipps für den Winter am Offenstall

Winter. Sofort entstehen Bilder von glitzernden Pulverschnee im Sonnenschein vor meinem inneren Auge.Endlos weite Strecken zum tölten und galoppieren. Vor Glück prustende Isländer und rotbackige Reiter, die gar nicht nach Hause wollen.

Quelle: Martina Wieland

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Ikeatöpfchen #Lilla im Einsatz

Sicher haben einige von euch die Bilder auf Facebook gesehen: Die Ikea-Pipitöpfchen #Lilla für kleine Kinder umgemünzt zu Cavalettiblöcken am Stall!

Ich steh ja total auf sowas: Hacks, insbesondere von Ikeaprodukten. Ikea allgemein bietet ja ein wahres Paradies für den gemeinen Clickerer: Stoffe aller Art, raschelnde Tüten in gruseligen Farben, Kinderspielzeug zum Apportieren, und und und. Habt ihr noch umfunktionierte Gegenstände? Erzählt mir davon! Jede Woche gibt es von mir in meiner neuen Serie nun solche Hacks zu sehen – in Teil 1 ging es um Cavalettis und Hindernisse.

Aber zurück zu den Töpfchen. Ich habe 6 Stück für uns am Stall gekauft. Ich dachte mir: Wenn ich die liebe Rán schon nicht immer ganz viel belasten kann, dann kann ich Schrittrunden interessanter machen, in dem ich auf den Weg Cavalettis lege – und an fitten Tagen gehen wir im Trab drüber. Stangen haben wir praktischerweise ganz viele, nur eben keine Erhöhungen. Da wir aber vermehrt den Rücken trainieren wollen, kam mir das ganz recht.

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Pferdige Ikea Hacks – Teil 1

Hallo und herzlich Willkommen zur neuen Serie „Alltagsgegenstände aus dem Möbelhaus“ und wie ich sie für den Stall verwenden kann.

Zunächst beschränken wir uns auf alle möglichen Produkte von Ikea.
Auf Grund des neuen Internethypes mit den grünen Pipitöpfchen für kleine Kinder, die umfunktioniert als  Cavalettiständer dienen, dachte ich mir: Jeder redet von denen, keiner schreibt, wie sie im tagtäglichen Gebrauch sind. Ich mach das mal als Post.

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Clickern a la Kurland

DSC04923Immer mehr beschäftige ich mich in der letzten Zeit mit Möglichkeiten der Gymnastizierung durch Clickern. Dabei stoße ich auf Alexandra Kurland, die eine sehr eigene Clickerschule entwickelt hat, die ich persönlich wahnsinnig spannend finde 🙂 Leider ist es sehr schwer in Deutschland an Material zu gelangen – man kann Frau Kurland aber anschreiben und so Zugang zum Onlinevideomaterial (+ Lehrgang) erhalten. Bis jetzt halte ich mich an Heike und das Clickerforum, wo sehr intensiv und ebenfalls mit Videodokumentation die ein oder andere Kurland-Übung dargestellt wird.

Am interessantesten finde ich die Übung „Why would you leave me“. Das ganze ist eine Übung am Boden, im Zirkel, der mit 8 Hütchen markiert wird. Anfangs wird beim Erreichen jedes Hütchens geclickt, dann begonnen auf die Position des Pferdes zu achten. In der Endposition läuft das Pferd gebogen (ähnlich dem Schulterherein) vor einem her.

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Du clickerst?!!!!

Wer beim Lesen der Überschrift eine innere entsetzte Stimme gehört hat scheint ihn schon zu kennen: Diesen Satz, mit dieser einen Betonung – und dem einen Folgesatz, der immer kommt. Ist dein Pferd dann nicht schrecklich aufdringlich??

Nein, ist es nicht!

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Lesenswert: Wie muss der Mensch im Umgang mit dem Pferd sein?

Skári - ein kleines Fotomodell ;)

Skári – ein kleines Fotomodell 😉

So oft schreibe ich es in meinen Artikeln und auch in jedem Fachbuch findet sich dieser Tipp: Clickern funktioniert nur, wenn man ohne Ansprüche, mit viel Geduld und ohne dem Alltag in Kopf mit dem Pferd arbeitet. Ist man unkonzentriert, launisch, ärgerlich oder traurig, ist nicht genug Platz für das Pferd im Kopf und das merkt es sofort. Wenn man dann eh schon schlecht drauf ist, schlägt das „störrische“ Pferd noch schneller aufs Gemüt.

Line schreibt auf Kultreiter sehr eindrucksvoll, wie man als Mensch im täglichen Umgang mit dem Pferd sein sollte: Weiterlesen