Gastartikel: Schmuckstücke für schmucke Shootings – DIY-Anleitung

Tadaaa – pünktlich zu Ostern wurde mir und euch ein kleines Artikelgeschenk ins Körbchen gelegt. Die liebe Lena von www.lena-is-online.de hat nämlich vor einigen Wochen für mich gebastelt, um dann – ganz uneigennützig – die Schmuckstücke direkt bei ihrem Rotkäppchenshooting einzusetzen. Wie ihr ja wisst, bin ich ganz nebenbei auch noch leidenschaftliche Fotografin (mehr von meinen Bildern könnt ihr hier und hier begutachten, da gibt es auch noch mehr Eindrücke vom Rotkäppchenshooting – bisher mein Lieblingshooting!) Leidenschaftliche Bastelhasserin bin ich aber auch noch – in meinem Kopf hab ich immer tolle Ideen, die Umsetzung liegt mir jedoch nicht. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass Lena das gemacht hat. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an dich! ❤

So – los gehts, nehmt euch eine Tasse Tee und haltet ein paar leere Tabs bereit – ihr werdet sicherlich gleich Material bestellen und nachbasteln wollen 😉

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Pferdige Ikea Hacks – Teil 2

„Alltagsgegenstände aus dem Möbelhaus“ und wie ich sie für den Stall verwenden kann.

Weiter geht es mit den Hacks aus Möbelhäusern, Baumärkten und Co für den Stall. Im heutigen Teil fokusiere ich mich auf Gegenstände, die man wunderbar für Bodenarbeit, Clickertraining oder auch für Gelassenheitstraining einsetzen kann. Vorweg schon mal eins: Gerade weil es für diese Bereiche nur wenig Angebot der gängigen Pferdemarken gibt, ist der allgemeine Bodenarbeiter sehr erfinderisch und wahnsinnig gut im Zweckentfremden! Daher habe ich mich dazu entschlossen, diesen Teil auf zwei Blogartikel aufzuteilen, sonst bist du völlig erschlagen von so viel Zeug 😉

2. Kategorie: Gelassenheitsprüfung – Elemente für das Training am Stall

 

  • Duschvorhang FJÄRDGRUND (1,99):

Den Duschvorhang von unten in Streifen schneiden (zum oberen Ende hin ca 30 cm ungeschnitten lassen), an einem Tor aufhängen (oder andere Befestigungsmöglichkeit suchen) und schon hast du  einen billigen und robusten Flattervorhang, der perfekt für GHP ist. Aufhängen kannst du ihn beispielsweise mit passenden Duschvorhangaufhängern oder mit Seil.

Natürlich kannst du auch aus Absperrband einen herrlichen Flattervorhang bauen! Beim Duschvorhang kannst du die Breite der Streifen selbst bestimmen – und damit für Abwechslung sorgen. Außerdem kannst du auch einen schweren Vorhangstoff wählen, der dann andere Geräusche beim Flattern macht. Ich kann mir sehr gut eine Kombination aus beiden Flatterbändern am Platz vorstellen 🙂

  • Auch einen Pavillon findet man bei Ikea, den man ebenfalls vielfältig einsetzen kann:

Einmal kannst du darin ganz wunderbar das selbstgebastelte Flatterband befestigen. Du kannst sogar ein ganzes Flatterbandhindernis herstellen (beispielsweise an einer Seite das Duschvorhangband, an einer anderen Absperrflatterband und dann eine 8 reiten, oder innendrin stehenbleiben (gerade bei Wind eine große Herausforderung!).

Der Pavillion kann aber auch beispielsweise als Fahrhindernis genutzt werden (enge Kurven).

Wenn du zwei oder mehr Seiten abhängst, entsteht eine enge Situation, mit der du super trainieren kannst. Ebenso kannst du damit Schritt für Schritt das Verladen üben – zunächst im offenen Pavillion stehenbleiben, danach eine Seite abhängen und so weiter, meistert das Pferd diese Herausforderung gut, kannst du langsam an ein Ende den Hänger setzen und schlussendlich den Pavillion ganz weglassen 🙂

Ganz nebenbei bietet der Pavillion auch Schatten – und damit einen geeigneten Sitzplatz für dich, für Richter, für Zuschauer… 😉

Kostenpunkt bei Ikea: 15 Euro. Achte im Frühling auf Angebote – da gibt es in vielen Baumärken Pavillions!

  • Blaue Plane (bei Ikea FRAKTA 5,99; sonst Baumarkt):

Ebenfalls hervorragend zur Desensibilisierung geeignet – einwicklen, drüberstreichen, drunter durchgehen, drüber gehen.

Quelle: Familie Benger

Quelle: Familie Benger

Sonst ist so eine Plane eine günstige Alternative für einen Wassergraben zum Springtraining (mit zwei Bodenstangen oder Sandsäcken hält sie auch sehr gut am Boden).

"Ihhhh...Wasser???!!" Quelle: Familie Benger

„Ihhhh…Wasser???!!“
Quelle: Familie Benger

Natürlich kannst du so eine Plane auch fürs Mattentraining zum Parken benutzen 🙂

  • Die blaue Tüte (0,50):

Das ist für mich das wohl vielfältigste Modell, welches Ikea im Angebot hat! Neben der superguten Heuportionierungsfähigkeit und Lagerung von Dingen an Deckenhaken (so S-Haken in der Decke) – damit es vor Mäusen geschützt ist, kann man mit so einer Tüte auch sonst viel Schabernack machen.

Beispielsweise kannst du sie für das Mattentraining hernehmen, also einen Punkt fixieren, an dem das Pferd ruhig stehenbleiben soll.

Das Pferd kann sie auch aufnehmen und rumtragen/schütteln, etc.

Quelle: Akki Schubert von Führpferd

Quelle: Akki Schubert von Führpferd

Da die Tüte so raschelt und knistert und noch dazu blau ist, also von Pferdeaugen sehr gut wahrgenommen werden kann, kannst du hier ebenfalls Antischrecktraining machen. Das könnte wie folgt aussehen:

  1. Schau mal – eine blaue Rascheltüte? Kannst du sie aus der Ferne begutachten?
  2. Ist es ok, wenn ich damit neben dir raschele und sie bewege?
  3. Kann ich das auch machen, wenn du die Tüte nicht mehr so gut siehst?
  4. Traust du dich, die Tüte anzuschnubbern? (Ist bei Rán immer ein guter Anfang ein Schreckgespenst zu minimieren)
  5. Ist es ok, wenn die Tüte dich am Körper berührt?

Dein Pferd ist ganz schön mutig, wenn diese 5 Fragen vollkommen in Ordnung sind!! Hier gilt – wie immer bei solchen Desensibilisierungsübungen – bloß nichts überhasten und die Sorge des Pferdes ernst nehmen. Natürlich kann der Aufbau auch völlig anders erfolgen, das ist nur eine Idee, wie es bei Rán sehr gut funktionieren könnte! Akki von Führpferd arbeitet ganz viel mit solchen Tüten und zeigt Möglichkeiten dafür hier mit ihrem eigenen Pferd Suri und hier mit einem Ausbildepferd.

  • Der Baumarkteimer

In jedem Baumarkt gibt es sie – die Eimerstapel an den Regalenden. Meistens sind diese sehr billig (bei uns kosten die circa 1 Euro pro Stück) – damit eignen sich diese dann hervorragend zur Begrenzung, beispielsweise von Gassen. Ein typisches Element einer GHP ist beispielsweise das Pferd mit einer Plane zu berühren, ohne dass sich dieses groß bewegt – deshalb steht das Pferd in einer Eimergasse – fällt ein Eimer gibt es eine schlechtere Note!

Aber auch sonst ist so ein Eimer natürlich äußerst praktisch an einem Stall 😉 Da fallen dir bestimmt noch 1000 weitere (Schabernack-)Ideen ein!

ReitTV hat einen sehr schönen Videobeitrag über GHPs verfasst, bei dem du dir auch nochmal viel Anregung für Trainingselemente holen kannst!

Auf Youtube finden sich noch viel mehr tolle Videos zu diesem Thema! 🙂

Hast du noch mehr Ideen? Wir haben bei uns keinen Platz, um solche großen Elemente aufzubauen, aber in einem alten Stall haben wir viel GHP-Elemente gehabt und ich fand es immer sehr spaßig, die in das tägliche Training einzubauen. Praktischerweise hatte meine damalige Reitbeteiligung dann auch vor gar nix mehr Angst im Gelände. Egal, was da kam – es war nicht schlimm, und wenn doch, dann hatten wir einen guten Ablauf, wie man das Schreckgespenst besiegen konnte 🙂 Das zeigt doch mal wieder: Der vermeintliche Quatsch ist eigentlich ganz schön sinnvoll – und ist es nicht sehr schön, wenn man sinnvolles Training mit Spaß für Pferd und Mensch verbinden kann? Ich finde: JA!

Macht hier jemand ganz aktiv GHP?

Dich interessieren noch mehr Möglichkeiten Alltagsgegenstände für den Stall zweckzuentfremden? Im Teil 1 ging es um Cavalettis und Hindernisse – hier kannst du das nochmal nachlesen! Außerdem habe ich mir mal die Mühe gemacht und zusammengeschrieben, wie vielfältig man das Lilla-Töpfchen einsetzen kann – das kannst du hier nochmal nachlesen! 🙂 Im nächsten Teil geht es dann weiter mit Gegenständen zum Clickern!

7 Gründe, warum du anfangen solltest zu clickern

Clickertraining ist eine großartige Trainingsweise: Es macht Spaß, ist dynamisch, macht dich kreativ, vereint dich und dein Pferd zu einer tollen Einheit…! Trotzdem lebst du noch ohne? Dann habe ich hier 7 Gründe, warum du wirklich anfangen solltest zu clickern!

P.S.: Für alle eingefleischten Clickerer sind diese Gründe ebenfalls  gut geeignet – damit könnt ihr nämlich den „Rest“ von unserer tollen Trainingsweise überzeugen 🙂

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Bildmomente: Schneeimpressionen

Ich weiß, ich weiß, bald kann ihn keiner mehr sehen – diesen Schnee. Aber bevor es eklig und matschig wird und wir den Frühling immer mehr herbeisehnen, habe ich noch einmal meine schönsten Winterbilder dieser Saison zusammengekramt. Also schnappt euch … Weiterlesen

Meine 5 Survivaltipps für den Winter am Offenstall

Winter. Sofort entstehen Bilder von glitzernden Pulverschnee im Sonnenschein vor meinem inneren Auge.Endlos weite Strecken zum tölten und galoppieren. Vor Glück prustende Isländer und rotbackige Reiter, die gar nicht nach Hause wollen.

Quelle: Martina Wieland

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Ikeatöpfchen #Lilla im Einsatz

Sicher haben einige von euch die Bilder auf Facebook gesehen: Die Ikea-Pipitöpfchen #Lilla für kleine Kinder umgemünzt zu Cavalettiblöcken am Stall!

Ich steh ja total auf sowas: Hacks, insbesondere von Ikeaprodukten. Ikea allgemein bietet ja ein wahres Paradies für den gemeinen Clickerer: Stoffe aller Art, raschelnde Tüten in gruseligen Farben, Kinderspielzeug zum Apportieren, und und und. Habt ihr noch umfunktionierte Gegenstände? Erzählt mir davon! Jede Woche gibt es von mir in meiner neuen Serie nun solche Hacks zu sehen – in Teil 1 ging es um Cavalettis und Hindernisse.

Aber zurück zu den Töpfchen. Ich habe 6 Stück für uns am Stall gekauft. Ich dachte mir: Wenn ich die liebe Rán schon nicht immer ganz viel belasten kann, dann kann ich Schrittrunden interessanter machen, in dem ich auf den Weg Cavalettis lege – und an fitten Tagen gehen wir im Trab drüber. Stangen haben wir praktischerweise ganz viele, nur eben keine Erhöhungen. Da wir aber vermehrt den Rücken trainieren wollen, kam mir das ganz recht.

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Persönlichkeitsbildung Clickertraining

Passend zu meinem letzten Artikel, habe ich heute bei Sophie einen klasse geschriebenen Beitrag über die Schuldfrage im Umgang mit dem Pferd gelesen!

Beim 1. Teilschritt der Verhaltenskette Apportieren (und Aufräumen) bin ich ja lange hängen geblieben – und alle, die diesem Blog schon länger folgen wissen, dass es bei uns immer wieder lange Lernplateaus gibt, die ich mir oft nicht erklären kann. Bereits beim Clickerkurs von Babette und Tanja habe ich mich oft ertappt gefühlt, und auch wenn Heike etwas postet (Clickerforum auf Facebook) habe ich oft das Gefühl, mich habe jemand heimlich, still und leise beobachtet. Denn: Ich bin so typisch Mensch! Anstelle von kritischer Selbstreflexion ist es oft so viel einfacher zu sagen: Das Pony ist schuld! Das hat einfach keine Lust, keinen Bock, ist überhaupt vollkommen doof heute und ganz bestimmt auch noch rossig.

Sicher, ein Pony ist keine Maschine und auch Rán hat nicht jeden Tag Lust auf clickern. Gerade jetzt, wo sie den Husten immer mehr besiegt und in mini Schritten fitter wird, will sie lieber laufen und der Welt stolz präsentieren, wie schön sie wieder galoppieren kann. Jetzt kommt da dieser doofe Mensch und lässt sie nicht.

 

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Der Liebster Award

Ich wurde von Tash und ihren Ponys zum Liebster Award nominiert. Sinn dieses Awards, der eine Art Wanderpokal darstellt, ist es, neue Lieblingsblogs zu erkennen, die noch nicht viele Leser haben. Danke als Tash, dass du an mich gedacht hast (auch wenn du mir schon viele potenzielle Nominierungsopfer weggeschnappt hast 😉 )

Auch zu diesem Spiel gibt es natürlich Regeln und Abläufe, die ich vorab mal erkläre:

  • Der oder die nominierte erhält mit seiner Nominierung elf Fragen, die er in einem Blogbeitrag beantworten soll.
  • Außerdem liefert er oder sie eine kleine Beschreibung zu dem Blog, von dem er/sie nominiert wurde, inkl. Verlinkung zu dem Blog.
  • Er veröffentlicht seine Antworten und nominiert gleichzeitig fünf bis elf weitere Blogs, die dann das gleiche machen.
  • Das Logo des Awards wird kopiert und in den eigenen Beitrag gesetzt.

Da ich ja von Tash  nominiert wurde, hier also eine kleine Beschreibung  ihres gar wunderbaren Blogs: Auf Tash’s Blog bin ich tatsächlich durch Google Suche gestoßen und habe mich sofort verliebt, als ich im Header Parelli gelesen habe. Tash, die eigentlich Tanja heißt, und ihre verrückte Ponybande haben allerlei coole Dinge auf Lager und offensichtlich viel Spaß. Tanja geht es im Umgang mit ihren Pferden vor allem um artgerechtes und liebevolles miteinander-Training, was ich sehr bewundere (ist ja nicht immer leicht. Ausrasten wäre – grad bei Ponys – manchmal einfacher).  Ich kann es euch nur empfehlen auf ihrem Blog vorbeizuschauen, ihr werdet es sicher mögen und damit einen neuen Lieblingsblog haben!

Hier nun also die Fragen, die Tanja mir/uns (wurden ja mehrere nominiert, u.a. auch Pfridolin!) gestellt hat:

1. Welche Blogthemen interessieren dich besonders?
In meiner Lieblingsliste stehen ganz vorne dran tatsächlich keine Pferdeblogs, sondern gaaaaaanz Mädchentypisch: Fashion- und Lifestyleblogs. Ich liebe es, mich sonntags auf die Couch zu legen und Bilderchen zu schauen. Direkt im Anschluss folgen aber Blogs, die sich mit Pferden auseinandersetzen – hierbei ist es mir aber wichtig, dass es um einen vernünftigen Umgang geht, am liebsten lese ich Blogs, bei denen es um Parelli oder ums Clickern geht!
2. Was / wer in deinem Leben inspiriert dich und inwiefern?
Großartige Menschen, die ihr Ding durchziehen und die Neider links liegen lassen. Ansonsten einige Fotografen auf Instagram, die mir immer wieder neue Kreativitätsschübe liefern, die in neuen Shootings ausprobiert werden.
3. Hast du eine besondere Begabung, wenn ja, welche?
Ich bin meistens fröhlich. Das wird nur von kurzen Motzattacken unterbrochen, dann lache ich schon wieder. Ansonsten kann ich ganz gut mit Menschen umgehen 😉
4. Wie bist du auf den Hund/das Pferd/die Katz gekommen?
Oder einfach alles, was atmet und ein Flauschebällchen ist? Schon immer…ich kann einfach nicht ohne Tiere und 9 Jahre lang war mein größter Wunsch ein Haustier zu haben. Dann kamen die ersten Wellensittiche ins Haus und seitdem gibts immer welche. Platz für Hund oder Katz ist leider (noch) nicht da. Die Pferde sind schon immer dabei, ich bin so ein typischer Wendy-Infizierter. Aber mit 9 oder 10 habe ich aktiv mit dem Reiten angefangen und bin jetzt durch Rán aber erst zu einem ganz anderen Umgang gekommen 🙂
5. Welches Tier in deinem Leben hat dir einen ganz besonderen Moment geschenkt und welchen?
Sicher einmal mein damaliges Lieblingspony „Olga“, welche das erste Pferd war, dass mir nachgelaufen ist und mich angewiehert hat. Dabei war ich auf dem Hof nur in den Schulferien!
Ansonsten heute die liebe Rán, die sich vor 2 Wochen in einer Clickerpause einfach neben mich gelegt hat, mit einem fragenden Blick a lá: Passt das so? Ich würd gern mal verschnaufen! Ich hab fast geweint. Meine liebe Freundin Anna hat das ganze auch noch als Bild festgehalten:
DSC00036
6. Wie würdest du gerne die Welt verändern?
Ich arbeite mit Jugendlichen und bin der Meinung, dass ich dadurch schon die Welt verändere… ich verändere die Welt von einzelnen und das kann gesamt die ganze Welt verändern.
7. Zu den Superkräften, welche wären deine?
Niemals müde wäre toll! Ebenso wie sich beamen können, das würde das Zeitmanagement doch erheblich vereinfachen!
8. Wichtige Frage: Was macht dich glücklich?
Die kleinen Dinge: Wenn jemand „Danke“ sagt, strahlt, das Pony mich anblubbert (ok, eigentlich einfach nur, wenn das Pony in der Nähe ist), mein Freund, meine Familie, meine Freunde…;) Sozusagen alles, was man sich nicht kaufen kann. Das einzig kaufbare, was mich glücklich macht, wäre Schoki und eventuell meine Spiegelreflex 😀
9. Was musst du im Leben noch an Erfahrungen sammeln, um zufrieden damit abzuschließen?
Vollzeit arbeiten (und damit nicht mehr Student sein), ein eigenes Pferd besitzen, ein Haus bauen, Kinder kriegen (owei, owei), einen Bauernhof besitzen – darin ein Hofcafe betreiben und 5 Ponys beheimaten, die ganze Family darin einquartieren (inkl. Freunde) und die Welt bereisen.
10. Dein Lieblingsort auf dieser Welt?
Fehmarn!
11. Wenn du eine einzige Frage an dein Tier stellen könntest, welche wäre das?
Verstehst du mich?

Um euch von den Gedanken zu meinen Antworten zu lösen, hier nochmal die Zusammenfassung der Regeln des „Liebster Award“
  • Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog.
  • Beantworte die 11 Fragen.
  • Nominiere fünf bis elf Blogger für den Award, die bisher weniger als 1000 Facebook-Fans haben.
  • Stelle 11 neue Fragen für die Nominierten.
  • Schreibe die Regeln in deinen Artikel.
  • Informiere denjenigen, der dich nominiert hat, über deinen Blog-Artikel.

Ich nominiere:

Newhoppa

Caro und ihre Pferdeomi Tassi (auf Facebook)

Meike Friedrich, die auf ihrem Blog ihre Fotografie-Arbeiten vorstellt

Tja und an dieser Stelle breche ich die Regeln schon, denn mehr möchte oder kann ich nicht nominieren, weil einfach die Anzahl der Follower schon riesig groß ist.

Meine Fragen an euch drei sind:

 

1. Was war das Verrückteste, was du jemals gemacht hast?

2. Wieso hast du einen Blog?

3. Wenn du noch heute spontan wegfahren könntest, was wäre dein Ziel?

4. Bei dieser Reise darfst du nur 3 Dinge im Koffer dabei haben, welche wären das?

5. Warum Pferde?

6. Was war der schönste Moment, den dir ein Pferd geschenkt hat?

7. Hast du ein Vorbild, wenn ja, wer ist es?

8. Was macht dich glücklich?

9. Welche Blogthemen interessieren dich?

10. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

11. Welche Aufgabe am Stall kannst du am wenigsten leiden?

 

Viel Spaß 😉