Gastartikel: Schmuckstücke für schmucke Shootings – DIY-Anleitung

Tadaaa – pünktlich zu Ostern wurde mir und euch ein kleines Artikelgeschenk ins Körbchen gelegt. Die liebe Lena von www.lena-is-online.de hat nämlich vor einigen Wochen für mich gebastelt, um dann – ganz uneigennützig – die Schmuckstücke direkt bei ihrem Rotkäppchenshooting einzusetzen. Wie ihr ja wisst, bin ich ganz nebenbei auch noch leidenschaftliche Fotografin (mehr von meinen Bildern könnt ihr hier und hier begutachten, da gibt es auch noch mehr Eindrücke vom Rotkäppchenshooting – bisher mein Lieblingshooting!) Leidenschaftliche Bastelhasserin bin ich aber auch noch – in meinem Kopf hab ich immer tolle Ideen, die Umsetzung liegt mir jedoch nicht. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass Lena das gemacht hat. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an dich! ❤

So – los gehts, nehmt euch eine Tasse Tee und haltet ein paar leere Tabs bereit – ihr werdet sicherlich gleich Material bestellen und nachbasteln wollen 😉

Weiterlesen

Advertisements

Lieblinge: Leckerlibeutel von Treusinn

DSC07124Elementar fürs Clickern ist ein passender Leckerlibeutel. Zwei Jahre hat mich mein erster begleitet und ist mir letztens leider zerbröselt. Daher musste möglichst schnell ein Ersatz her und an diesen hatte ich besondere Ansprüche:

  • Groß muss er sein
  • Verschließbar, damit auf längeren Spaziergängen oder wilden Freiarbeitseinheiten nicht alles hinausfällt
  • Das Material soll robust sein, viel aushalten und möglichst langlebig sein
  • Am liebsten nicht irgendwie im Ausland mit Stoffen hergestellt, bei denen man nicht weiß, mit was sie behandelt wurden
  • Die Krönung: Waschbar!
  • Tja – und weil man nicht genug Ansprüche haben kann, das ganze am liebsten in pink

Weiterlesen

Isländer – ein Rasseportrait?!

Da stehen sie, Denkmälern gleich
mit dem Rücken zum Wind
stumm und doch vielsagend
unbewegt und doch bewegend ausdrucksvoll
– so trotzen sie der klirrenden Kälte
Eiszapfen schmücken ihre z Mähnen
Schneeflocken fallen weich auf den winterlichen Pelz
und der Wind erzählt von ihren Sehnsüchten
– so harmonieren sie mit der Natur.

D. Hege-Treskatis

 

Warum eigentlich ausgerechnet Isländer?

Mit einer präzisen Antwort auf diese mir oft gestellte Frage tue ich mich immer etwas schwer. Das ist wohl wie in meiner empirischen Forschung: Eine einheitliche Definition gibt es nicht. Aber verschiedene Ansätze. Ich probiers also mal mit denen.

– schon als kleines Kind haben mich diese „Ponys“ mit der Wuschlwallemähne und den treuen Augen begeistert

– die Isländer-Seite in meinem Pferderassenbuch ist die abgegriffenste

– von all meinen Schleichpferden (und ich habe eine beachtliche Sammlung!) habe ich nur die Isis doppelt und eine richtige Familie. Außerdem haben auch die mich immer treu in den Urlaub begleitet, wo ich ihnen sogar Heu frisch gemacht habe (es gibt analoge Beweisbilder in den Kellertiefen bei Mama)

– Reiten gelernt hab ich auf allen möglichen Ponys, auch Isis-Mix, das erste Mal saß ich allerdings auf einem Isi und wurde rumgeführt

– jahrelang bin ich Ponys geritten, nach meinem Wiedereinstieg das erste Mal wieder….Isis 😉 um danach Großpferd zu reiten aus Ermangelung eines Isis bei uns. Habe ja aber dann Rán gefunden!

Schon immer fasziniert mich diese Rasse. Ich kann wirklich nicht sagen woher das kommt. Hinter dem Wort Island steckt ein Zauber, den wohl nur begreifen mag, wer ihn selber spürt. Diese Pferde bringen so viel mit, was mir bei anderen Rassen einfach fehlt. Sie sind sanftmütig und klug, klein genug für mich und dennoch bärenstark, sie haben so treue Knopfaugen und tolle Wuschelmähnen, dass man sie einfach lieben muss. Hat man ein sanftmütiges Pferd vor sich, so erlebt man nach dem Aufsteigen den Wandel hin zu einem temperamentvollen, ausdauernden, rennbegeisterten Pferd, dass den Wind in der Mähne spüren möchte und Wind und Wetter trotzt.

Dennoch bleibt ein Isi ein normales Pferd. Entgegen all der Vorstellungen und Klischees können Isländer völlig normal laufen. Sie können Dressurlektionen erlernen und der Schwierigkeitsgrad richtet sich auch hier nach den körperlichen Voraussetzungen, so wie bei jedem anderen Pferd eben auch. Sie können springen, wenn auch nicht meterhoch – meistens lieben sie es, so wie jedes andere Pferd auch. Und wie jedes andere Pferd auch, ist ein Isländer nicht einfach so fürs Reiten geeignet, auch seine Rückenmuskulatur muss trainiert werden. Auch ein Isi kann über den Rücken und vorwärts-abwärts. Sogar im Tölt. Kein Isi muss wie eine Giraffe durch die Gegend rennen und ich bin mir ganz sicher, dass sich auch ein Isi mehr im Leben wünscht, als über die Ovalbahn zu laufen. Übrigens ist es einem Isi auch völlig egal, wie man ihn sattelt und nach welcher Reitweise man ihn reitet.

Ein Isi will verstanden werden. Er will einen Partner an seiner Seite, der ihn respektiert und zuhört. Der fair mit ihm umgeht. Der Abwechslung, Spaß und Liebe mit sich bringt. Dann belohnt der Isi den Menschen mit bedingungsloser Liebe und Hingabe, mit butterweichen Gängen und dazu 1-2 extra 😉

Warum trotzdem so ein Phänomen hinter dieser Rasse steckt, ja gar ein Kult, kann wohl niemand verstehen, der nicht selbst Teil eines solchen Kultes ist, sei es Araber oder eben Isländer. Aber eines weiß wohl jeder Islandreiter:

Ich habe ein wunderbares Pferd, es hat die Leichtigkeit des Windes und des Feuers Hitze, aber wenn sein Reiter es besteigt, ist seine Sanftmut nichts andres als die Ruhe vor dem Ausbruch des Sturmes.

Lieblinge: Halfter to go von Herr Pferd

 

Unfassbar, aber wahr: Ich habe etwas gewonnen! Just in dem Moment, als ich auf der Consumenta 2014 ein wunderschönes, unglaublich tolles, geschmeidiges, weiches und farblich perfekt passendes Lederhalfter gefunden habe, dass ich auf Grund dieser vielen und tollen Adjektive dann natürlich auf gaaaar keinen Fall nicht kaufen konnte, erfahre ich, dass ich etwas gewonnen habe: Ein Halfter…!!!! (Ohoh, mein Freund fands gar nicht witzig – O-Ton: „Und wann ziehst du dem Pony jetzt die ganzen Halfter an?! Du hast schon drei und das Pony gehört nichtmal dir?!“ – Antwort: PAH!)

Halfter to go

Halfter to go

Ich jedenfalls habe ich total gefreut. Denn erstens: ICH HABE GEWONNEN! Hallo?! Egal was, das ist doch megaspitzenklasse! Und zweitens: Ich LIEBE die Herr Pferd-Produkte. An dieser Stelle war ich aber immer vernünftig genug und habe als Reitbeteiligung keine Trense, kein Halfter, keinen Stirnriemen gekauft. Aber immer „pseudo-geshoppt“ (Definition pseudo-shoppen: Auf der Homepage bewundern, viele Ahs und Ohs ausstoßen, den Link an ALLE Pferdefreunde schicken und fragen, ob das nicht sooo schön und perfekt für Rán sei, in den Warenkorb legen, sich zurücklehnen und freuen und dann oben rechts aufs rote X drücken und stolz auf sich sein, dass man es nicht echt echt gekauft hat! Macht Spaß, probierts aus 😀 )

Falls hier jemand denkt, dass ich mich nicht richtig freue, weil es ein Halfter ist, der sollte dringend noch mal diesen Artikel von verwandert lesen: Man kann ja nie genug fürs Pferd haben. Ich liebe mein neues Halfter!

Genau gewonnen habe ich ein Halfter to go – an dieser Stelle zitiere ich mal die Produktbeschreibung:

Halfter to go

Halfter to go – der Allrounder für die Jackentasche!

Das Halfter to go mit integriertem Führstrick ist immer dabei und überzeugt durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Schnell die Pferde von der Weide holen, ein Handpferd auf den Ausritt mitnehmen oder aber eine Anbindemöglichkeit auf langen Ritten – all dies ist dank des Halfter-to-gos problemlos möglich.

Das Halfter überzeugt durch seine Funktionalität gepaart mit seiner kleinen Größe. Es passt in jede Jackentasche, ist schnell angezogen und kann einfach über der Trense getragen werden. Halfter und Führstrick sind aus einem Stück geflochten und festmiteinander verbunden. Dadurch ist eine lange Haltbarkeit gewährleistet.

 

Ganz toll fande ich, dass ich mir die Farbkombis komplett selber aussuchen durfte und Vanessa, der Mensch hinter Herr Pferd, hat mich ganz toll dabei beraten! Rán trägt in diesem Winter „Arktis“ inklusive einem Reflektorseil, damit man uns im Dunkeln auch sieht (vielleicht trau ich mich jetzt ja auch mal im Dunkeln in den Stall ). Findet ihr nicht auch, dass es traumhaft ausschaut??

DSC01790

Noch dazu, passt es wie angegossen, ist ganz schnell und klein zusammengerollt und in der Jackentasche verstaut, so dass man es wirklich immer mit dabei haben kann. Den Namen „To go“ trägt es mit Recht und Stolz! Obwohl es soooo dünn und klein ist, ist es dennoch sehr robust und dabei gleichzeitig weich (was beim Ponyplüsch eigentlich egal wäre, aber irgendwann ist ja auch mal wieder für 4 Wochen das Sommerfell da) .

Ich bin jedenfalls ganz verliebt! Schaut euch schnell auf der Herr Pferd Seite um – das ist doch ein tolles Weihnachtsgeschenk 🙂 Und nur für Pfridolin Pferd gibt es übrigens auch rosa in Kombination mit Beere und Pink! Passt dann zum Rest 😀

DSC01792

Danke nochmal an Vanessa! Ich freue mich noch immer jeden Tag über mein neues, kleines, süßes, blaues Halfter! 🙂

Der Liebster Award

Ich wurde von Tash und ihren Ponys zum Liebster Award nominiert. Sinn dieses Awards, der eine Art Wanderpokal darstellt, ist es, neue Lieblingsblogs zu erkennen, die noch nicht viele Leser haben. Danke als Tash, dass du an mich gedacht hast (auch wenn du mir schon viele potenzielle Nominierungsopfer weggeschnappt hast 😉 )

Auch zu diesem Spiel gibt es natürlich Regeln und Abläufe, die ich vorab mal erkläre:

  • Der oder die nominierte erhält mit seiner Nominierung elf Fragen, die er in einem Blogbeitrag beantworten soll.
  • Außerdem liefert er oder sie eine kleine Beschreibung zu dem Blog, von dem er/sie nominiert wurde, inkl. Verlinkung zu dem Blog.
  • Er veröffentlicht seine Antworten und nominiert gleichzeitig fünf bis elf weitere Blogs, die dann das gleiche machen.
  • Das Logo des Awards wird kopiert und in den eigenen Beitrag gesetzt.

Da ich ja von Tash  nominiert wurde, hier also eine kleine Beschreibung  ihres gar wunderbaren Blogs: Auf Tash’s Blog bin ich tatsächlich durch Google Suche gestoßen und habe mich sofort verliebt, als ich im Header Parelli gelesen habe. Tash, die eigentlich Tanja heißt, und ihre verrückte Ponybande haben allerlei coole Dinge auf Lager und offensichtlich viel Spaß. Tanja geht es im Umgang mit ihren Pferden vor allem um artgerechtes und liebevolles miteinander-Training, was ich sehr bewundere (ist ja nicht immer leicht. Ausrasten wäre – grad bei Ponys – manchmal einfacher).  Ich kann es euch nur empfehlen auf ihrem Blog vorbeizuschauen, ihr werdet es sicher mögen und damit einen neuen Lieblingsblog haben!

Hier nun also die Fragen, die Tanja mir/uns (wurden ja mehrere nominiert, u.a. auch Pfridolin!) gestellt hat:

1. Welche Blogthemen interessieren dich besonders?
In meiner Lieblingsliste stehen ganz vorne dran tatsächlich keine Pferdeblogs, sondern gaaaaaanz Mädchentypisch: Fashion- und Lifestyleblogs. Ich liebe es, mich sonntags auf die Couch zu legen und Bilderchen zu schauen. Direkt im Anschluss folgen aber Blogs, die sich mit Pferden auseinandersetzen – hierbei ist es mir aber wichtig, dass es um einen vernünftigen Umgang geht, am liebsten lese ich Blogs, bei denen es um Parelli oder ums Clickern geht!
2. Was / wer in deinem Leben inspiriert dich und inwiefern?
Großartige Menschen, die ihr Ding durchziehen und die Neider links liegen lassen. Ansonsten einige Fotografen auf Instagram, die mir immer wieder neue Kreativitätsschübe liefern, die in neuen Shootings ausprobiert werden.
3. Hast du eine besondere Begabung, wenn ja, welche?
Ich bin meistens fröhlich. Das wird nur von kurzen Motzattacken unterbrochen, dann lache ich schon wieder. Ansonsten kann ich ganz gut mit Menschen umgehen 😉
4. Wie bist du auf den Hund/das Pferd/die Katz gekommen?
Oder einfach alles, was atmet und ein Flauschebällchen ist? Schon immer…ich kann einfach nicht ohne Tiere und 9 Jahre lang war mein größter Wunsch ein Haustier zu haben. Dann kamen die ersten Wellensittiche ins Haus und seitdem gibts immer welche. Platz für Hund oder Katz ist leider (noch) nicht da. Die Pferde sind schon immer dabei, ich bin so ein typischer Wendy-Infizierter. Aber mit 9 oder 10 habe ich aktiv mit dem Reiten angefangen und bin jetzt durch Rán aber erst zu einem ganz anderen Umgang gekommen 🙂
5. Welches Tier in deinem Leben hat dir einen ganz besonderen Moment geschenkt und welchen?
Sicher einmal mein damaliges Lieblingspony „Olga“, welche das erste Pferd war, dass mir nachgelaufen ist und mich angewiehert hat. Dabei war ich auf dem Hof nur in den Schulferien!
Ansonsten heute die liebe Rán, die sich vor 2 Wochen in einer Clickerpause einfach neben mich gelegt hat, mit einem fragenden Blick a lá: Passt das so? Ich würd gern mal verschnaufen! Ich hab fast geweint. Meine liebe Freundin Anna hat das ganze auch noch als Bild festgehalten:
DSC00036
6. Wie würdest du gerne die Welt verändern?
Ich arbeite mit Jugendlichen und bin der Meinung, dass ich dadurch schon die Welt verändere… ich verändere die Welt von einzelnen und das kann gesamt die ganze Welt verändern.
7. Zu den Superkräften, welche wären deine?
Niemals müde wäre toll! Ebenso wie sich beamen können, das würde das Zeitmanagement doch erheblich vereinfachen!
8. Wichtige Frage: Was macht dich glücklich?
Die kleinen Dinge: Wenn jemand „Danke“ sagt, strahlt, das Pony mich anblubbert (ok, eigentlich einfach nur, wenn das Pony in der Nähe ist), mein Freund, meine Familie, meine Freunde…;) Sozusagen alles, was man sich nicht kaufen kann. Das einzig kaufbare, was mich glücklich macht, wäre Schoki und eventuell meine Spiegelreflex 😀
9. Was musst du im Leben noch an Erfahrungen sammeln, um zufrieden damit abzuschließen?
Vollzeit arbeiten (und damit nicht mehr Student sein), ein eigenes Pferd besitzen, ein Haus bauen, Kinder kriegen (owei, owei), einen Bauernhof besitzen – darin ein Hofcafe betreiben und 5 Ponys beheimaten, die ganze Family darin einquartieren (inkl. Freunde) und die Welt bereisen.
10. Dein Lieblingsort auf dieser Welt?
Fehmarn!
11. Wenn du eine einzige Frage an dein Tier stellen könntest, welche wäre das?
Verstehst du mich?

Um euch von den Gedanken zu meinen Antworten zu lösen, hier nochmal die Zusammenfassung der Regeln des „Liebster Award“
  • Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog.
  • Beantworte die 11 Fragen.
  • Nominiere fünf bis elf Blogger für den Award, die bisher weniger als 1000 Facebook-Fans haben.
  • Stelle 11 neue Fragen für die Nominierten.
  • Schreibe die Regeln in deinen Artikel.
  • Informiere denjenigen, der dich nominiert hat, über deinen Blog-Artikel.

Ich nominiere:

Newhoppa

Caro und ihre Pferdeomi Tassi (auf Facebook)

Meike Friedrich, die auf ihrem Blog ihre Fotografie-Arbeiten vorstellt

Tja und an dieser Stelle breche ich die Regeln schon, denn mehr möchte oder kann ich nicht nominieren, weil einfach die Anzahl der Follower schon riesig groß ist.

Meine Fragen an euch drei sind:

 

1. Was war das Verrückteste, was du jemals gemacht hast?

2. Wieso hast du einen Blog?

3. Wenn du noch heute spontan wegfahren könntest, was wäre dein Ziel?

4. Bei dieser Reise darfst du nur 3 Dinge im Koffer dabei haben, welche wären das?

5. Warum Pferde?

6. Was war der schönste Moment, den dir ein Pferd geschenkt hat?

7. Hast du ein Vorbild, wenn ja, wer ist es?

8. Was macht dich glücklich?

9. Welche Blogthemen interessieren dich?

10. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

11. Welche Aufgabe am Stall kannst du am wenigsten leiden?

 

Viel Spaß 😉

 

 

Crea.Nine – Leckerlibeutel in schön!

Nach dem Motto „Warum schwarz und trist, wenns auch bunt geht“ entwirft Janine herrliche Kleinigkeiten für Pferd und Reiter.

I found a beautiful webshop which is specialized on all things equestrian and tries to bring colour into the daily horse life. Janine – the owner – creates awesome things like treat pouches or saddle pads and therefor uses only the brightest coloured fabrics. I bought a treat pouch and a belly pocket and am sooooo in love with the products. You like the stuff? Then just check out her homepage – it is also translated in English, so there will be no problems 🙂

Origin 03.05.2014 135647 Weiterlesen